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Hoodies

Der Hoodie ist einer der wenigen Kleidungsstücke, die Sport, Streetwear, Kunst und Alltag gleichermaßen geprägt haben. Was ursprünglich in Lagerhallen und auf Sportplätzen getragen wurde, ist heute das komfortabelste Stück im Männerkleiderschrank.

Bei JACK & JONES findest du Hoodies für Herren in verschiedenen Schnitten, Farben und Materialien. Wir zeigen dir, was einen guten Hoodie ausmacht, welche Typen es gibt und wie du deinen findest.

Vom Lagerhaus in den Mainstream – die kurze

Der Hoodie hat eine überraschend klare Geschichte. In den 1930ern für Arbeiter in Kühlhäusern entwickelt, in den 70ern von der Skater- und Hip-Hop-Szene aufgegriffen, in den 90ern zum Streetwear-Klassiker.

Heute trägt ihn jeder. Vom Studenten zur Vorlesung bis zum Modechef auf dem Fashion-Week-Sitzplatz. Der Hoodie ist ein demokratisches Stück – es gibt keine Regeln, wer ihn tragen darf.

Das ist auch der Grund, warum er sich seit fast einem Jahrhundert hält.

Drei Details entscheiden über einen guten Hoodie

Es sind oft die kleinen Feinheiten, die darüber entscheiden, ob ein Hoodie nur ein Modetrend oder dein neues Lieblingsstück ist. Drei Details machen den Unterschied:

  • Der Stoff: weich, aber nicht zu dünn. Baumwoll-Sweat mit angerauter Innenseite ist der Standard.
  • Die Kapuze: groß genug, um wirklich über den Kopf zu passen. Kordelzug für Anpassung.
  • Die Verarbeitung: saubere Nähte, stabile Ribbon-Bündchen an Ärmeln und Saum. Auch der Sitz an den Schultern entscheidet. Ein Hoodie sollte den Schultern folgen, nicht darüber hinausragen (außer bei bewusstem Oversize-Cut).

Kapuzenpullover oder Zip-Hoodie: der kleine, aber wichtige Unterschied

So vielfältig die Einsatzbereiche sind, so unterschiedlich sind auch die Konstruktionsweisen der Hoodies. Je nachdem, ob du ein unkompliziertes Überzieh-Teil suchst oder maximale Flexibilität beim Layering bevorzugst, solltest du bei der Wahl der Grundform genau hinschauen. Beim Hoodie gibt es zwei Grundformen:

  • Pullover-Hoodie (auch Kapuzenpullover oder Kapuzenpulli genannt) – über den Kopf gezogen, mit Bauchtasche
  • Zip-Hoodie (Sweatjacke mit Kapuze) – mit Zipper vorn, flexibler im Layering

Bei den Schnitten reichen die Varianten von Slim bis Oversize. Wer den Hoodie im Layering trägt, sollte auf die Passform achten – zu groß macht das Layering unpraktisch, zu eng nimmt den Komfort. Wer viel Wert auf Vergleichbares legt, sollte auch Sweatshirts prüfen.

Unsere Hoodies bei JACK & JONES

Bei JACK & JONES findest du Hoodies in vielen Farben. Basics wie Schwarz, Grau, Marine und Weiß sind die sichere Wahl. Auch dezente Prints und Logos sind Teil der Range. Materialien: vorrangig Baumwoll-Mischungen, angerauhte Innenseiten für mehr Wärme. Wer nach mehr sucht: die komplette Sweatshirt-Range zeigt, wie viele Varianten es zwischen T-Shirt und Winterjacke gibt.

Der Hoodie als Layering-Kraftwerk

Der Hoodie ist im Layering ein Kraftwerk. Unter einer JackeSweatshirts getragen, über einem T-Shirt, unter einem Blazer für einen Smart-Casual-Look.

Ein Zip-Hoodie unter einem Pullover sieht besonders gut aus – die Kapuze schaut oben heraus und gibt dem Look Struktur.

Auch mit einem offenen Hemd darüber funktioniert der Hoodie – ein Move, den viele Streetwear-Kenner mögen.

Drei Hoodie-Looks vom Wochenende bis ins Smart-Casual

Der Hoodie lässt sich vielseitig stylen: Ein klassischer Casual-Look gelingt mit Hoodie, Jeans und Sneakern – der perfekte Begleiter für das Wochenende. Wer einen Streetwear-Look bevorzugt, kombiniert einen Oversize-Hoodie mit einer Cargo-Hose, Chunky Sneakern und einer Cap, ideal für den Stadtbummel oder das Skater-Feeling. Für ein smart-casual Outfit trägt man einen schmalen Hoodie unter einem Blazer, kombiniert mit einer dunklen Hose und Loafern oder cleanen Sneakern für einen modernen, lockeren Auftritt.

Sitz und Länge – die zwei Kauf-Punkte

Beim Kauf zählt der Sitz. Der Saum sollte über die Hüfte reichen, die Ärmel bis zum Handgelenk. Für Layering-Fans: einen Hoodie in normaler Passform wählen. Für den Solo-Look: gerne auch etwas lockerer.

Stöbere durch die Auswahl und finde deinen. Der richtige Hoodie ist der, den du automatisch greifst, wenn du wählen könntest.

So bleibt dein Hoodie über viele Wäschen in guter Form

Hoodies aus Baumwoll-Mischungen halten viel aus. 30 Grad im normalen Programm reicht, für dunkle Modelle auf links wenden. Der Trockner ist ok, kann aber die Kapuze verformen. Wer den Hoodie in Bestform halten will, trocknet ihn liegend – so wie einen Pullover.

Ein guter Tipp: den Reißverschluss beim Zip-Hoodie vor der Wäsche schließen. Das schont das Material und verhindert, dass sich der Verschluss in anderen Kleidungsstücken verhakt.

Hoodie: ein demokratisches Kleidungsstück ohne Regeln

Der Hoodie ist eines der wenigen Kleidungsstücke mit echter Subkultur-Geschichte. Vom Skater in den 80ern bis zum Tech-CEO heute – der Hoodie ist überall. Das macht ihn zu einem der demokratischsten Stücke im männlichen Kleiderschrank. Kein anderer Pulli hat so viele soziale Schichten überwunden.

Wer Streetwear liebt, hat mindestens zwei Hoodies: einen in Basis-Farbe für den Alltag, einen mit Print oder Statement-Farbe für bewusste Auftritte. Die Kombination mit einer Cargohose oder Baggy Jeans ist Klassiker.

Ganzjährig griffbereit – von Frühling bis Herbst

Der Hoodie funktioniert weit über den Winter hinaus. Im Frühling als leichte Layer-Schicht, im Sommer für kühle Abende, im Herbst solo, im Winter unter Jacken. Wer clever schichtet, kommt mit einem Hoodie durch fast alle Temperaturen: unter einer leichten Jacke im Übergang, unter einer Daunenjacke im Winter, solo an milden Herbsttagen.

Ein Hoodie ist damit fast das ganze Jahr über griffbereit – anders als viele saisonale Stücke. Deshalb steht der Hoodie in vielen Kleiderschränken direkt neben den T-Shirts und Sweatshirts, nicht im Winter-Fach. Wer wenig Platz hat, kann problemlos mit zwei bis drei Hoodies durchs Jahr kommen. Das ist der pragmatische Ansatz – eine überschaubare Sammlung, die trotzdem für alles reicht.